Psychotherapie

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Psychotherapie ist, dich bei der Verbesserung Deiner Selbstbeziehung zu unterstützen.

Gerade Menschen, die dazu neigen ihre eigenen Bedürfnisse immer zurückzustellen und/oder starke leistungsorientierte innere Antreiber haben, können über kurz oder lang in die Gefahr laufen, stressbedingt körperlich und/oder seelisch zu erschöpfen. Wenn dann noch weitere schwierige Lebensthemen oder – krisen hinzukommen, kann das gesamte Lebenshaus sehr wackelig werden oder ganz in sich zusammenbrechen. Dann scheinen Erfüllung und Lebensglück in unerreichbare Ferne gerückt zu sein.

Die gute Nachricht ist aber: Du kannst selber etwas daran ändern!

Auf diesem Weg möchte ich dich mit einfühlsamer Gesprächstherapie und PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) begleiten. Es liegt mir sehr am Herzen, dich dabei zu unterstützen, Krisen zu überwinden und deine Selbstbeziehung zu stärken, welche das Fundament für ein erfülltes Leben und ein stabiles Lebenshaus bildet.

Viele Fragen dazu klären sich am besten im persönlichen Gespräch – wende dich also jederzeit gerne an mich. Sofern du aber vorher mehr über meine Methoden erfahren möchtest, dann lies gerne einfach weiter.

Wie ich arbeite – nach wem und mit welchen Methoden

Die Grundlage meiner psychotherapeutischen Arbeit ist die Gesprächstherapie nach Carl Rogers. Diese kombiniere ich mit Methoden aus der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP nach Dr. Bohne) und aus der Entspannungstherapie.

Warum die Gesprächstherapie nach Carl Rogers und die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie? Weil beide Ansätze – sehr vereinfacht gesagt – davon ausgehen, dass Menschen die Fähigkeit, sich selbst zu helfen, bereits in sich tragen.

Das entspricht auch meiner Erfahrung. Zurück zu dir zu finden bedeutet, zu erkennen und zu wagen, was dir gut tut und dir entspricht.

Gesprächstherapie nach Carl Rogers

„Jeder Mensch trägt eine angeborene Selbstverwirklichungstendenz in sich und ist von Natur aus in der Lage, Glück, Zufriedenheit und Liebesfähigkeit für sich zu entwickeln – wenn er mit sich im Einklang lebt.“

Carl R. Rogers – Begründer der Gesprächstherapie

Ausganspunkt der Gesprächstherapie ist, dass jeder Mensch alles zur Heilung Notwendige in sich trägt und daher selbst am besten in der Lage ist, seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten.

Mittels der Gesprächspsychotherapie

  • wird das eigene Erleben erspürt und reflektiert, um sich besser verstehen zu lernen.
  • werden Einstellungen und daraus resultierenden Reaktionen bewusst.
  • werden bisherige Verhaltensmuster überprüft und Möglichkeiten zur Veränderung gefunden.

Ein wesentliches Ziel der Gesprächstherapie ist, ein in dem Menschen liegendes inneres Wachstumspotenzial zu Tage zu fördern und ihn bei seiner ganz individuellen Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP nach Dr. med. Michael Bohne) bei emotionaler Stressbelastung!

 Zur Bewältigung von Stress und der Veränderung von belastenden Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster arbeite ich in meinen Therapiesitzungen/Coachings schwerpunktmäßig mit der PEP-Methode.

Den Körper mit einbeziehen!

Da Gefühle größtenteils aus Körperwahrnehmungen bestehen, erscheint es folgerichtig, auch dem Körper bei der Veränderung von belastenden Emotionen (wie z.B. Ängsten) Beachtung zu schenken. Dies geschieht im Rahmen der PEP durch Klopfen von Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen und der Entwicklung sowie des Ausspruchs von positiven Selbstakzeptanzsätzen und Affirmationen. 

Aufspüren und lösen von unbewussten Blockaden

Mittels PEP können zudem unbewusste Blockaden wie z.B. tiefsitzende Selbst- oder Fremdvorwürfe oder einschränkende Glaubenssätze/Beziehungsmuster schnell aufgefunden und überwunden werden.

Selbstwertgefühl stärken

Weiterer Schwerpunkt der PEP ist ein gezieltes Selbstwerttraining, welches zu einer Verbesserung des Selbstwertgefühls führen kann.

Insgesamt kann PEP mit all ihren Methodenelementen zu einer tiefgreifenden und nachhaltigen Verbesserung der Selbstbeziehung führen.

Beispielhafte Ziele, die mittels Psychotherapie erreicht werden können:

  • Verbesserung der Selbstfürsorge
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und Stärkung der Fähigkeit diese Bedürfnisse auszudrücken
  • Abbau von Ängsten
  • Erlernen von Strategien, um aus Grübel- und Sorgenschleifen auszusteigen
  • Stimmungsstabilisierung
  • Konstruktiver Umgang mit Belastungssituationen
  • Stärkung vorhandener Ressourcen
  • Aufbau einer positiven Zukunftsperspektive
  • Aufbau befriedigender sozialer Kontakte
  • Erlernen von Entspannungsverfahren und ihre Integration in den Alltag